Kaufnebenkosten Rechner

Kaufnebenkosten-Rechner 2026 – realistische Nebenkosten beim Immobilienkauf

Kostenlos berechnen: Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf 2026 (je Bundesland) — Grunderwerbsteuer, Notar- & Grundbuchkosten, Maklerprovision sowie optional Grundschuld/Finanzierungskosten.

Daten zur Immobilie

Grunderwerbsteuer:5%

Z.B. Einbauküche/Möbel – reduziert die Bemessungsgrundlage nur, wenn separat und plausibel im Vertrag ausgewiesen.

Ja
%

Üblich sind je nach Region 3,57% (Hälfte der 7,14%).

%

Faustregel: ca. 1,5% für Notar + 0,5% für Grundbuch.

Nein

Kaufnebenkosten (Gesamt)

0,00 €

Eigenkapital: mindestens Nebenkosten einplanen

Gesamtkosten Investition0,00 €
Kaufpreis (0%)Nebenkosten (0%)

Kostenaufstellung

Kaufpreis Immobilie500.000,00 €
+ Grunderwerbsteuer (5%)0,00 €
+ Notar & Grundbuch (2%)0,00 €
+ Maklerprovision (3.57%)0,00 €
Summe Kaufnebenkosten0,00 €

💡 Tipp zum Eigenkapital

Als Mindestgröße gilt oft: Nebenkosten aus Eigenkapital zahlen. In der Praxis sind Vollfinanzierungen möglich, aber häufig teurer. Realistisch planen: mindestens 0,00 €, komfortabler 0,00 € bis 0,00 €.

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Wie funktioniert es?

Geben Sie Kaufpreis und Bundesland an. Optional können Sie Maklerprovision, Inventaranteil sowie Finanzierungskosten (Grundschuld) berücksichtigen. Der Rechner addiert die Posten zu den gesamten Kaufnebenkosten und zeigt die Gesamtsumme inkl. Kaufpreis.

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Methodik

Die Berechnung nutzt die Grunderwerbsteuersätze (Stand 2026) sowie frei wählbare Pauschalen für Notar/Grundbuch (2%) und optional Grundschuld (0.5% vom Darlehen). Abhängig vom Einzelfall (z.B. Kaufpreisaufteilung, Vertragsgestaltung, Grundschuldhöhe) können die tatsächlichen Gebühren abweichen.

Begriffsdefinitionen

Grunderwerbsteuer

Steuer beim Erwerb von Grundstücken/Immobilien. Der Satz ist bundeslandabhängig und liegt 2026 zwischen 3,5% und 6,5%.

Notarkosten

Der Kaufvertrag muss notariell beurkundet werden. Notar- und Grundbuchkosten sind gesetzlich geregelt (GNotKG) und werden häufig pauschal mit ca. 1,5–2,0% kalkuliert.

Maklerprovision

Vergütung für Vermittlung durch einen Makler. Bei Verbraucherkäufen von Wohnimmobilien werden die Kosten seit Ende 2020 in der Regel mindestens hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

Haftungsausschluss: Alle Berechnungen auf dieser Seite dienen ausschließlich Informationszwecken und ersetzen keine professionelle Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Trotz sorgfältiger Programmierung übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Ergebnisse.

Kaufnebenkosten-Rechner 2026: Grunderwerbsteuer, Notar, Makler

Kostenlos berechnen: Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf 2026 (je Bundesland) — Grunderwerbsteuer, Notar- & Grundbuchkosten, Maklerprovision sowie optional Grundschuld/Finanzierungskosten.

Welche Kaufnebenkosten fallen an?

  • Grunderwerbsteuer: Je nach Bundesland 3,5% bis 6,5% der Bemessungsgrundlage.
  • Notar & Grundbuch: Häufig als Faustregel 1,5–2,0% kalkuliert; die Gebühren sind gesetzlich geregelt (GNotKG).
  • Maklerprovision: Optional. Bei Wohnimmobilien-Verbraucherkäufen werden die Kosten in der Regel mindestens hälftig geteilt (seit Ende 2020).
  • Finanzierung/Grundschuld: Bei Darlehen entstehen zusätzliche Notar-/Grundbuchgebühren für die Grundschuld.

Wie viel Eigenkapital ist sinnvoll?

Als robuste Planung gilt: mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital zahlen. Für bessere Konditionen und Puffer werden häufig zusätzlich 10–20% des Kaufpreises empfohlen.

Grunderwerbsteuer 2026 nach Bundesland

BundeslandSatz
Baden-Württemberg5.0%
Bayern3.5%
Berlin6.0%
Brandenburg6.5%
Bremen5.0%
Hamburg5.5%
Hessen6.0%
Mecklenburg-Vorpommern6.0%
Niedersachsen5.0%
Nordrhein-Westfalen6.5%
Rheinland-Pfalz5.0%
Saarland6.5%
Sachsen3.5%
Sachsen-Anhalt5.0%
Schleswig-Holstein6.5%
Thüringen5.0%

Stand & Hinweise (E-E-A-T)

Stand der Steuersätze: 2026. Notar-/Grundbuch- sowie Grundschuld-Kosten werden als wählbare Pauschalen modelliert (Realität: gesetzliche Gebühren nach GNotKG). Für verbindliche Zahlen sind Notariat, Bank und Kaufvertrag maßgeblich.

Tipp: Wenn Inventar (z.B. Küche) separat ausgewiesen ist, kann sich die steuerliche Bemessungsgrundlage reduzieren. Die Plausibilität ist wichtig – im Zweifel Fachberatung einholen.

Weitere Tools: Tilgungsrechner für Darlehenslaufzeit und Rate.

Häufig gestellte Fragen

Q:Welche Kaufnebenkosten fallen beim Immobilienkauf in Deutschland an?

Typische Kaufnebenkosten sind Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland), Notar- und Grundbuchkosten sowie ggf. Maklerprovision. Zusätzlich können Kosten für Finanzierung (Grundschuld), Gutachten, Umzug oder Renovierung anfallen.

Q:Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer 2026 in meinem Bundesland?

Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5% und 6,5%. In Bayern und Sachsen beträgt sie 3,5%, in Hamburg 5,5%, in Thüringen 5,0% (seit 01.01.2024), und in Brandenburg, NRW, Saarland sowie Schleswig-Holstein 6,5%.

Q:Zählen Küche/Möbel zur Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer?

Bewegliche Gegenstände (z.B. Einbauküche, Möbel) können – wenn sie im Kaufvertrag separat und plausibel ausgewiesen sind – die steuerliche Bemessungsgrundlage reduzieren. Im Zweifel lohnt sich Rücksprache mit Notariat oder Steuerberatung.

Q:Muss ich immer einen Makler bezahlen?

Nein. Bei Privatkäufen ohne Makler fällt keine Provision an. Bei Vermittlung einer Wohnimmobilie gilt seit Ende 2020: Käufer und Verkäufer teilen sich die Maklerkosten in der Regel mindestens hälftig (für Verbraucher-Käufe).

Q:Wie viel Eigenkapital brauche ich für die Nebenkosten?

Viele Banken erwarten, dass Sie Kaufnebenkosten aus Eigenkapital zahlen. Eine Vollfinanzierung ist je nach Bonität zwar möglich, aber meist teurer. Als Faustregel sollten Sie mindestens die Nebenkosten, idealerweise zusätzlich 10–20% des Kaufpreises als Eigenkapital einplanen.